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Informationen zur Gemeinschaftsarbeit

Eine der Pflichten für die Mitglieder eines Gartenvereins ist es, die notwendige Gemeinschaftsarbeit mit zu tragen. Nur durch das Zusammenwirken aller Vereinsmitglieder können die gesamten Gartenanlagen in einem gepflegten Zustand gehalten werden. Jedem Gartenfreund sollte bewusst sein, dass die Anlage mit viel Geld und zum Teil aus Steuergeldern für sie errichtet wurde. Demnach hat auch die Öffentlichkeit einen Anspruch auf einen ansprechenden Zustand.

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Was gehört zur Gemeinschaftsarbeit

  • Außenhecke:
    Für die Außenhecke sind in erster Linie die jeweils angrenzenden Gartenfreunde zuständig. Pflegen diese ihren Heckenabschnitt selbst werden für das Jahr 8 Arbeitsstunden angerechnet. Zur Pflege der Hecken gehört aber nicht nur der Heckenschnitt sondern auch ganzjährig die regelmäßige Reinigung des angrenzenden Fußwegs vor allem von Unrat, Unkraut und Laub.
    Die Hecken müssen zum jeweiligen Gemeinschaftsarbeitstag geschnitten sein. Die verbliebenen Hecken werden dann gemeinsam geschnitten.
    Die Hecke soll eine maximale Höhe von 1,80 m haben, so dass eine einheitliche Optik besteht.
  • Innenhecke (Gärten 25 bis 34)
    Für die genannten Gärten gilt die gleiche Regelung wie bei der Außenhecke. Die maximale Höhe beträgt hier aber 1,20 m.
  • Häckseln des Heckenschnitts (Termine lt. Aushang., Vorabsprache erforderlich)
  • Winterdienst
  • Gartenzeitung austragen
  • Toilettenreinigung Vereinsheim
  • Rasenpflege im Vereinsheimgelände
  • Pflege leerstehender Gärten
    Die Gärten sind in einer Optik zu erhalten, die den Garten zum Gesamtbild der Anlage passen lässt. Wuchernde Unkräuter, die auf Nachbargärten übergreifen können sind zu beseitigen. Fallobst und evtl. entstandener Müll (über Zaun geworfen o.ä.) sind zu entfernen.
  • Instandhaltung und Pflege des Vereinsheimgeländes, Streicharbeiten, bei Bedarf Reparaturen (entweder an Gemeinschaftsarbeitstagen oder bei Bedarf nach individueller Vereinbahrung)

Was gehört nicht zur Gemeinschaftsarbeit

  • Pflege der Wege innerhalb der Anlage. Jeder Gartenfreund ist für seinen Wegabschnitt zuständig (Ausnahme: ein kompletter Weg soll umgestaltet werden z.B. von Kies auf Gras)
  • Helfen beim Sommerfest. Es hat sich als sinnvoll herausgestellt, die Helfer stattdessen mit Essensgutscheinen zu entschädigen.
  • Entfernen von Gelegenheitsmüll (weggeworfene Zeitungen, Flaschen, Plastiktüten etc.) im Wegebereich um die Anlage. Im Interesse der Optik unserer Anlage bitten wir Sie, diesen auch außerhalb der Gemeinschaftsarbeit zu entsorgen.
  • Pflegearbeiten im Grenzbereich zwischen zwei Gärten (Hier haben sich die Pächter untereinander abzusprechen, auch hier gibt es die Ausnahme, wenn das angrenzende Grundstück längere Zeit leer steht.)